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VERBAND DEUTSCHE REEDER 2015

Lasse  Sie ruhig  für Großdeutschland sterben hauptsachne wir haben dem Zaster.

Aus 08/15  Die abenteuerliche Revolte des Gefreiten Asch

 Entweder ticke ich nicht richtig was unten Umständen möglich wäre;  oder beim Verband Deutsche Reeder die werden von Tag zu Tag beknackten.

 

Wir müssen den Schifffahrtsstandort Deutschland erhalten.

Unten diesem Titel drucke der Zeitschrift der VDR Verband Deutsche Reeder  eine Interview seinem Präsidenten.

                  Zu all den präzise gut studierten und formulierte fragen  und dem entsprechend studierte antworten di kein Mensch, wenn nichts die VDR selbst, mir fällt nur eine Satz ein: Geschwätzt Hinhat -trächtigen Korporation -Geschwätz.

 Von all die, ach so   schwerwiegenden fragen an dem Präsidenten der VDR ich habe nur zwei daraus gefischt, die mir und uns einfache Menschen wirklich interessieren, und zwar die über die Zukunft der wirklichen Aktoren der  Deutsche Seefahrt, nämlich den Seeleute selbst.

Frage: Die Schifffahrt ist eine Internationale Branche. Da Spiet Wettbewerbsfähigkeit eine Schlüsselrolle. Für die Reedereien sind die Mehrkosten der deutschen Flagge nicht mehr tragbar. Hat die deutsche Flagge noch eine Zukunft.  

  Antwort: Die deutsche Flagge  ist eine sehr gute Flagge ….  Wenn wir es schaffen, sie  im europäischen Verglich  konkurrenzfähig zu machen, dann kann ich mir schon vorstellen dass die deutsche Flagge wieder attraktiv wird. …

 Frage: Was raten Sie den jungen Leuten?

 Antwort: Ich hatte kürzlich Gespräche mit einige Absolventen Denen habe ich geraten: Ihr musst auf jedem Fall versuchen, Kapitän zu werden. Um einfach Verantwortung  getragen zu haben und darauf aufbauen dann einen Landjob anzusteuern das wolle die auch. Nur Sie müssen auch die Change bekommen und das ist im Moment schwierig.

 

So viel zum Teil der Interview die für normalen Sterblichen wie ich, wichtig und interessant ist. 

Der Rest, all der der Interview;  ist nur Technischen VDR und Amigos Gesellschaftern Geschwätz, der nur darauf gerichtet ist, sich selbst zu Profiliren, dem Armen vom Pleitegeier gejagten Korporation, um noch mehr Vorteilhaften Ministerialren Anordnungen und Erlässen um noch mehr Profit für den Kommanditisten und sonstigen Kompagnons zu erwirtschaften; sonst nichts.

Ausschnitt aus  meine Manuskript von 2004 „ Die Vier Schwestern“ der noch zu Publizieren ist:

 Für sie, als gelernte Matrosen, Bootsmänner oder Steuerleute gab es keine Arbeit mehr, denn laut Verband Deutsche Reeder, sie waren angeblich, zu teuer geworden.

 Die auf die „Walter Erwig“ dem ehemaligen Fischereischutzboot der Bundesrepublik Deutschland, in Hafen von Leer-Ostfriesland von hiesigen Bundessrepublikanischen Reeder, vom Bund gemietet und später an die Staat Leer Verkauf; im schnellfickverfahren zusammengeflickte Matrosen aus irgendeinem pazifischen Ozean Atoll, waren viel Billiger und weil, nicht kritisch aber dafür, schweigsam bis in dem Tod, und dazu, viel Homogener und anspruchslos, als den vollgelernten und erfahrenen Heim-heimlichen Deutsche Seeleute.

 An eine Umschulung meinem Kameraden in Seemannsheim war nicht mehr daran zu denken, die meisten davon hatte gerade die Grundschule geschafft und nun, für eine Umschulung, waren sie eben einfach zu alt dafür.

 Die Jungs waren irgendwann arbeitslos geworden, ausgetauscht an Bord ihren damaligen Schiffen durch billigere Besatzungen aus irgend woher.

 Erst ersetzt und dann einfach vergessen.

Viele Faktoren hatten zu diesem, auf dieser Welt einmalige Situationen der Seefahrt, in Deutschland beigetragen.

.Als erster Faktor ist das Geld und Gewinnsucht der Mitglieder der Verband Deutsche Reeder auf die Anklagebank zu stellen, denn die sind in diesem hinsieht, die Hauptschuldigen.

 Als Helfershelfers sind die Gewerkschaften des Landes gleichermaßen mit all den Regierungen und Politikers, die so einer Ausrangieren, der eigenen Nationalen Arbeitskräften in der deutschen Seefahrt, zugelassen haben, ebenfalls anzuklagen.

 Der Seemannsmission als solche, kommt auch nicht gerade glimpflich davon weg, denn sie sagte nicht dazu und beschränkte sich an dem üblichen Urbi et Orbi Verteilung und schwieg, genauso wie Pontius Pilatus, der seinen Händen in Unschuld wischte.

 Bei dem Patentinhaber der Seefahrt sei es auf technische sowie auf nautische Seite, sah die Welt etwas anderes aus.

 Denn, durch die gewaltige Nachfrage von hochqualifiziertes Schiffspersonal am Land, viele davon hatte die Seefahrt dem Rücken zu gedreht und am Land eine bessere Zukunft gefunden.

 Gerade aufgrund ihrer Qualifikationen die Besten davon würden scharenweise von Landbetrieben und Besonderes von denjenigen, die unmittelbar mit der Seefahrtindustrie zu tun hatten, einfach abgeworben.

 Parallel zu der Industrienachfrage, meldeten sich laut und verlockend auch noch die Bundesdeutsche Behörden, dazu.

 Mit ihren Zweigen, so wie Bundeswehr, Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, Zoll und Hafenämter, noch dazu, kassierte sich der Bund, fast der Gesamten Rest der noch zu Seefahrenden patentiertes Fachpersonal.

 Scharenweise und dankend ließen sich vielen Seefahrers am Land Ködern

Diejenigen, die übrigblieben, erwiesen sich, entweder, als schon zu alt, oder so blöd und arrogant, dass die es nie und niemals an Bord eines Schiffes mit Asiatischen oder Osteuropäischen personal, hätte überleben können.

Diesen Letzten wurden also, fast alle Reederei Inspektoren.

Vielen anderen wurden Mitarbeiters auf Zeit und, bei Bedarf, bei den Schiffsagenturen mit der Aufsicht, später mal, Reederei Laufburschen, oder wie man es in gehobene Kreisen so schön sagt im Englischen, als „Waterclerks“, eben Wasserkante Läufers, mit großer Fahrt Kapitänspatent und Doktor Titel, eingesetzt zu werden!

Es gab zwar eine kleine Minderheit feine Leute die blieb, diesen letzten, die blieben, weil die, mit Leib und Seele schlicht und einfach, Seefahrers waren.

Es gab aber nichts allzu vielen davon und auch sie, wurden im Laufe der Zeit, leider Gottes, immer weniger.

Mit der Zeit, vielen der zu Seefahrenden, wurde zunehmend Alt und gingen in Rente, der Rest, wurde nach und nach, einfach von Personal aus Ost Europa, abgelöst.

Einfach abgelöst, weil sie, im Gegensatz zu den Kollegen aus dem Osten gegenüber, angeblich zu teuer waren.

Und alle schwiegen, die Gewerkschaften, die Politikern, die Presse, und last, not least, die Seemannsmissionen, die vor laute Urbi et Orbi Verteilung, noch nicht Mal merkten, dass ihre wahre Grundlage, nämlich der deutsche Seemann als solche, eben an Aussterben war.

Am anfangs dieser Trend, die regierenden hohen Herren des Landes, unterstützt von schweigenden Gewerkschaften, anstatt der Reedereien, samt ihre Mafia Ähnliche Organisiertes Verband in dem Arsch zu treten, zogen es vor zu schwiegen, oder munkelten etwas über freie Marktwirtschaft und von armen Reedereien.

Weil also angeblich den Reedereien der Insolvenz drohte, wenn sie weiter deutsche Seeleute eingestellt und ausgebildet hätten, um einen Blühenden und gesunden deutsche Seefahrt Industrie, zum Erhalt Deutschland als Industrie Nation zu ermöglichen also, wurde zuerst dem deutschen Seemann zerstört und dann die Wertindustrie des Landes.

Man zerstört den deutschen in Name eine Fata Morgana einen Hologramm namens Deutschland also.

Das Schweigen der lähmen, oder der Massenselbstmord der Lemminge, in Name der Erhaltungstrieb, bekommt, wenn man sich den Fall Deutschland unten dieser Perspektive ansieht, eine ganz andere Bedeutung, nicht wahr?

Anstatt der Spreu behutsam von dem Korn abzusondern also, man verbrannte gleich dem gesamten Kornfeld.

Auch nicht schlecht; auf verbrannter Erde, lässt sich besser bauen, nicht wahr?

Von dem Moment an; war das Schicksal deutsche Decks und Maschinen Besatzungen besiegelt.

 Später das Ende kam auch für vielen junge technischen sowohl für all die nautischen Schiffsoffiziere, am Anfang und, von Leitenden Offiziere und Kapitäne, etwas  später.

 Mit denen, auf jämmerliche weise schossen einigen Seefahrtschulen ihre Pforten, der Grund der Massenschließung war einfach; Es gab keine Studenten mehr.

Die Menschen hier zu Lande sahen eine Karriere in der Seefahrt nicht mehr als  Zukunftsperspektive.

So einfach war das.

Alle gemeinsam, Seeleute, Werften und Seefahrtschulen. gingen beieinander sang- und klanglos, unbemerkt von dem Rest der Nation, dem Bach drunter.

Die Küsten Länder wurden immer ärmer und der Seilschaft und Amigos -Seilschaften der Deutsche Reeder Verband, immer reicher und immer fetter.

Die Amigos der Verband Deutsche Reeder schien immer noch nicht zu kapieren dass, um wirklich stark sein, zu können, man muss vor allem, unabhängig sein.

Nein, das kapierten die damals, wo es noch möglich gewesen wäre einen bessere Kurs und personal Politik einzuschlagen, natürlich nicht und, sie haben es Erstrecht heute zutage, wo alles zu spät ist, anscheinend immer noch nicht kapiert, denn sie verlangen zwar immer noch Zuschüssen von Staat, aber überwiegend bilden und heuern sie immer noch billig Personal aus den Fernen Osten an.

Die regierenden Vollidioten samt Gewerkschaften die knackten natürlich weiter und wollten, aus welchem Grund auch immer, nicht hören oder wissen; von dem dröhnenden Zusammenbruch der Maßgebenden Werte die dem christlichen Seefahrt und Deutschland, geformt und geprägt hatten.

Kompakt wie eine Mauer, stellten sich alle stumm und taub und doof da, die lallten weiter, wohl am eigenen Persönlichen Interessen getrieben und denkend, nur wirren, zweckmäßigen Opportunistischen eigennützigem Schießhaus ähnlichen Rhetorik in die Gegend herum; die taten aber nichts.

Der Verband deutsche Reeder Zirkus, schrie nur noch nach staatlichen Subventionen, was Sie auch prompt, von servilen Politikern, auch hinein in ihren weitoffenen Rachen, geschaufelt bekam.

In Gegenzug, fast alle Mitglieder der Verband Deutsche Reeder Patrioten, sozusagen als danke schön, für das geschenkte Geld, entließen im Laufe einigen Jahren, fast all die restlichen deutschen Seeleute von Bord ihren Schiffen.

Die wirklichen Steuerzahlern also, die mit ihrem Steuer, die reichlich bemessen, staatlichen Subventionen erst aus Bonn an Rhein, später aus Berlin an der Spree, Erstrecht ermöglicht hatten, wurden entlassen und weder Vaterstaat noch die Gewerkschaften sagten oder taten etwas dagegen.

Heute wird wieder ausgebildet, sie bilden pro forma wieder aus, weil Vaterstaat für die Ausbildung seinen zukünftigen Seefahrers wieder am Zahlen ist, nur deswegen Bilden die Herren Reeder wieder aus, aber nur bis zum Schiffsmechaniker.

Nach der Ausbildung, laut VDR;  sind die Schiffsmechanikers  dann zu teuer und werden daher, ohne dass sich jemand schämt, von Osteuropäer oder Asiatischen moderne Sklaven, Ostfriesischem Prägung,  abgelöst.

Der deutsche Seemann bleibt nur noch dem Weg in die Arbeitslosigkeit, oder sich von Vaterstaat im Rahmen der Vorbildung Forderung  Gesetz, Geld zu leihen und weiter studiere.

So was kann man auch als beruflicher Werdegang bezeichnen, nämlich den Weg von den Schulbänken, an Bord einen Schiff um Schiffmechaniker zu werden; dann; von eine Seefahrtschule aus, endlich an Bord eines Schiffes als Offizier und nach dem ausfahren des Befähigungszeugnis, schnurgrade dort wo die meisten der neue Kapitäne und Leitenden Technische Offizieren Enden und in die Arbeitslosigkeit und Harz IV, mit schulden beim Bund und Zero Perspektiven, am Land.

Anderen angehenden Leitenden Offizieren schaffen es noch nicht mal ihrem Befähigung Zeugnissen auszufahren, und können sich glückliche zählen wenn die bis zum Zweiten Dienstgrad an Bord es schaffen; danach der Weg zum Arbeitsamt  steht es denen frei. 

Mit dem deutschen Seefahrt und Seemann;  gingen auch viele Industriezweige der Seefahrt mit baden und all den Küstenländern, Bremen vorweg, obendrauf.

Bremen die bis dato, sicher mit ihrer standfesten Position in der Seefahrtwelt stand sah sich in die Schuldenfalle des Bundes getrieben und ob sie es jemals schaffen wird daraus komme, ist sehr  zweifelhaft und unwahrscheinlich.

Leider zu spät würden die, trotz beruhigende und betörende Wörter vielen bornierten Experten und sonstigen beruflichen Seefahrtschönredners, Seefahrtscharlatanen und sonstigen Seefahrtzuhälters, auf einmal hellwach.

Leider es  war zu spät, denn mittlerweile waren all die Küstenländer, trotz erhabenen Schönreden, allesamt Pleite und könnten ohne Bundeszuschuss nicht mehr überleben.

Hinzu kam, dass der Patriotisch, Allgegenwärtiger, mächtiger Verband der so genannten Deutsche Reeder, die Schiffen mit dem Segen des jeweiligen Bundes-regierenden Seefahrtexperten in Bonn am Rhein, zuerst und in Berlin an der Spree später, aus-flaggten und ins Ausland, ziehen ließ.

Nicht nur das, ein zweites Seefahrtregister von dem VDR, zu dem Politikern diktiert und ins Leben gerufen, hatte dafür gesorgt das nicht EU-Personal; russisches Personal also, auch in leitender Stellung, an Bord deutsche Schiffe angeheuert werden könnte, aber nur, wenn sie einem deutschen Seefahrtbuch besaßen.

Diese letzte Hürde würde in Schnellfickverfahren mit deutscher Bravur und Elan über Nacht geschafft und das deutsche Gesetz war auch in diesem Fall genügend getan worden.

Zurück blieben nur, verarmten Bundesländer, kaputten Werften samt ihren Lieferanten und summa summarum, um die 100.000 Tausend Arbeitslosen Seeleute, die als angehenden Frührentners oder Hartz IV Empfänger, mit Lebensgrundsicherung von Staat, in die Schatten des Leben ihre da sein, ohne Hoffnung auf Besserung; fristen mussten und, halb verrostete nutten am Holzhafen in Bremen.

Zurück blieb also  verbrannte Erde von Feinsten, leeren Hafenbecken, die bestenfalls, so wie in Bremen und in Wilhelmshaven der Fall ist, als Trostlosen zeugen, eine einmal blühende Zunft, am vergammeln sind.

Zurück blieben, ehemaligen Seefahrers und Werftarbeiter, ohne Zukunft, ohne Arbeit, ohne Perspektiven und verarmten, hoch verschuldeter Familien zurück.

Das ist auch eine Form von Diktatur aber nicht mehr die der Nazi-sozi, sondern die des Geldes, das Resultat, für das Volk, ist fast das gleiche

Angeschissen ist immer und nur der kleine Mann.

Einigen damaligen Seefahrern nun, währen die russischen und asiatischen Kollegen ihre Arbeitsplätze auf Deutsche Schiffe besetzten, saßen apathisch, ohne Lebensmut oder vernünftigen Lebensaussichten, in Klubraum des deutschen Seemannshauses in Bremen.

Die tranken Kaffee aus dem Kaffeeautomaten und aßen zu den Mahlzeiten billig Eintopf Suppen aus Aldi Dosen.

So kam, dass der Deutsche Seefahrt, samt einem größeren Teil der Werften des Landes, dem Bach drunter gingen.

So ließ sich in meinem Manuskript über das Ende der Deutsche Seefahrt.

Es bleibt nur noch zu sagen dass: Zu mindestens bis Ende der 90ger Jahren der Bund zahlte den Reedern Dreißig Tausend DM  für der Ausbildung einem Schiffsmechaniker der sogar später auf Fünfzig Tausend erhöht werden sollten oder worden ist.

Dass der Zweite Deutsche Seefahrtregister, dem Internationale Register unter deutsche Flagge also; von den Gewerkschaften als Billig oder Piraten Flagge betrachtet wird.

Dass unten der wahre Nationale Flagge Deutschland (nicht die des Bundes, meine ich)  keine private Schiffe mehr fahren

Dass die Schiffe in dem Zweite Deutsche Seefahrt Register keine Steuer in Deutschland zahle, sondern nur ein Jährliche Obolus am Fiskus und sonst gar nichts, im Gegenzug aber der Amigos Gesellschaft der Kommanditisten Kompagnons, dürfen frohes Herzens die Verluste ihre Investitionen der jeweiligen   Schiffe die einzeln als selbständige Reederei beim Gericht gemeldet ist aus ihrem Jährlichem Steuer Ausgleichsrechnung abziehen.

Soviel zum  der eigenen Interview der VDR dem Januar/Februar Ausgabe 2015.

Amen tot hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

23.4.15 17:38


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