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VDR, wat nu?

VDR, wat nu?

Die deutschen Reeder kamen in den letzten Jahren mit Tonnagesteuern und Lohnkostenzuschüssen in dem Genuss massiven Förderungen.

Im Gegenzug sagten sie zu, Schiffen rückzuflaggen und Ausbildung Aktivitäten zu Entwickeln. Die Reeder kamen ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen nicht nach und hielten ihre Versprechen nicht.

Maritimes wissen in Deutschland ist dadurch bedroht und in Gefahr, zu verblöden.

So Schreibt auf jedenfalls der ver.di – Report von Februar 2013 in seinem Schwerpunkt Editorial: Maritimes Know-how.

Trotzt all den Elend“ – frohlockt weiter der verd.di Report- man kann eine wesentliche Verbesserung und Steigerung der Berufseinstige und Schulabsolventen in der Seefahrt wobei die Technische Schiffsoffizieren sich eine erfreuliche Zuwachs.

Technische Schiffsoffizieren:  + 50%, das heißt: Von den 61 Absolventen im Jahr 2012, auf 91 Seelen im Jahr 2013.

Auch die Zunft der Nautik des Landes erfreute sich einem starken Zuwachs, allerdings nicht so geprägt wie bei den Technikern, aber immerhin um satten +13%; das heißt also: Von 207 im Jahr 2012 auf 305 Absolventen im Jahr 2013.

Auch die glorreichen Lords des Meeres: Die Schiffs-mechanikers, haben eine starke Zunahme von +13% zu melden.

Sie sind nämlich von 94 Seelen im Jahr 2012 auf stolzen 94 im Jahr 2013 gestiegen.

Ja, gar nichts mal so schlecht würde ich sagen, diese Zahlen aber beziehen sich leider auf die Handelsmarine der Bundesrepublik Deutschland und nicht auf die von Benin.

Für Länder wie Andorra oder San Marino solche Zahlen wären ja sogar sehr erfreulich.

Dies bezieht sich aber die Schiffen der VDR „Verband Deutsche Reeder“ mir Heimathafen Bremen oder Hamburg oder auf sonst irgendeinen Hafen in Deutschland und nicht auf Schiffen mit Heimathafen, Andorra, zum Beispiel,

Für ein Seefahrendes Land wie Deutschland aber, dass gegenwärtig, kaum 1000, zu See fahrenden deutschen, vorweist und den Eigenen nennt, solche Ziefern sind dem Beweis von einer nebulöse Seefahrtpolitik  und eine Schande, für das Seefahrendes Deutschand, zu gleich.

Ich frag mich nur wie die VDR es schaffen wird, eine Handelsflotte mir weit über 3000 Schiffen, ohne eigenen Schiffoffizieren, auf Dauer oder langfristig, effizient, zu betrieben.

Fakt ist, das, falls es zum Krieg oder, zu eine Seeblockade, oder falls einem einfachen Wirtschaftliches Boykott gegen die Bundesrepublik kommen würde; die paar schneidigen Gondolieri des Landes allein, die wären noch nicht mal in die Lage, die öffentlichen Scheißhäuser des Landes, mit Scheißhauspapier, zu versorgen.

Des weitem, so werden wir immer noch in dem verd.di Report, wie folgt belehrt:

Die EU Kommission legte die Leitlinien 1977 fest, nachdem die Mitgliedstaaten unabhängig voneinander separaten initiativen zum Schutz ihrer Interessen in Seeverkehr beschlossen hatten.

Die Leitlinien sollten die Koordinierung diesen und betrafen„ jeden von einem Mitgliedsaat oder aus Staatlichen Mittel gewährte Beihilfe zugunsten der Seeverkehr.“

Solche Beihilfe dürfte danach nur Schiffen gewährt werden die in den Registern der Mitgliedstaaten registriert sind.

Ja verdammt noch Mal, sind staatliche Subvention, von dem EU verboten worden, ja oder nein?

Wenn ja, was soll denn hier diesem beschämenden Kuhhandel, als Freundschaftsdienst für die verschiedenen VDR Mitgliedern, auf Kosten der Steuerzahler, ohne, dass, das Land, etwas davon hat?

Der Maritimes wissen in Deutschland ist schon seit Langezeit, zu großenteil verloren gegangen.

Die Statistiken und dem Täglichen Seehavarien-Bericht der Lloyd’s List, sprechen Bände davon.

Vor allem, die „Qualität“ der Havarien an Bord lassen, an den technischen Knowhows der schneidigen neumodische Gondolieri, sehr zu wünsche Übrig.

Hierzu folgendes:

http://news.de.msn.com/panorama/mehr-als-100-schiffe-gingen-2012-auf-hoher-see-verloren

Zu den Hauptursachen der Havarien, zählen einer Studie zufolge, Übermüdung, Kostendruck und eine unzureichende Ausbildung. Im Vorjahresvergleich stieg die Zahl der verunglückten Schiffe damit um 15% (Stichtag: 25. November), wie eine am Dienstag in München veröffentlichte Studie des Allianz-Konzerns ergab.

Das spektakulärste Unglück war die Havarie der «Costa Concordia» am 13. Januar 2012 mit 32 Todesopfern. Noch mehr Menschen kamen beim Untergang der Fähre «Rabaul Queen» vor Papua-Neuguinea am 2. Februar ums Leben, mehr als 110 Tote wurden beklagt. Die meisten schwer verunglückten Schiffe sind jedoch Frachtschiffe.

Hauptursache für fatale Unglücke auf See sei menschliches Versagen, heißt es in der Studie. «Einige Schifffahrtsgesellschaften, gerade im umkämpften Geschäft von Schüttgutfrachtern oder Tankern, können sich Wartung und Training ihrer Mitarbeiter kaum mehr leisten», sagte Sven Gerhard, Schifffahrtsexperte bei der Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS). In dieser Tochtergesellschaft hat die Allianz Industrie- und Spezialversicherungen gebündelt. Der Konzern zählt zu den weltweit führenden Schiffsversicherern.

What the Fuck, so weit ist man schon also; hier gibt man kriminelle Machenschaften offen zu, in den man einem Schriftexperten bei der Allianz erklärt, dass Schiffsbesatzungen auf Schwimmenden Särgen, auf See, schickt.

What the Fuck, davon abgesehen von die Tatsache, dass Äußerungen, wie diesem hier, ein Fall für dem Staatsanwaltschaft  wären; ich frage mich nur wo zu Teufel sind denn, die Inspektoren von „Port State Control“ oder, Verdammt nochmal, was glauben hier, Klassifikation Gesellschaften wie die Germanische Lloyd, zum Beispiel, sich leisten zu können?

Herrgott nochmal!

Trotz der negativen Bilanz des Vorjahres – erzählt uns weitere der ver.di Report - sehen die Experten Fortschritte auf dem Weg zu mehr Schiffssicherheit.

Im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre seien 146 Schiffe pro Jahr verloren gegangen und damit deutlich mehr als zuletzt. Durch neue Technologien, bessere Ausbildung, fortschreitende Regulierung und Sicherheitsinitiativen der Branche seien Schiffsverluste seit längerer Zeit grundsätzlich rückläufig.

Ja wat denn nu?

Meine fresse, wenn ich solche Sätze des Erkanntnisses lese, wird mir warm ums Herz und ich frage mich ob die sogenannten experten, eigentlich wissen, wovon sie da labern, den es kling wie eine Tante Emma-laden: »Ist es genug so oder darf es etwas weniger oder mehr sein.«

Am tollste ist, dass einige amigos der VDR, hatte zu seiner Zeit, um gerade besser qualifizierten Personal an Bord, zu haben, eine Schule für angehenden, Seelords in Kiribati aufgemacht.

Nach eine drei monatige intensives Ausbildung; diesen neumodischen Matrosen, werden dann auf Deutsche Schiffe der Zweite deutschen Seefahrtregister eingesetzt, wobei eventuellen Deutsche oder Europäischen personal, einfach entlassen und in die Arbeitslosigkeit und später Hartz IV verabschiedet wird.

Im Hafen von Leer in Ostfriesland ging man etwas pragmatisch und praktisch zu.

In 90zige Jahren ein paar lokal Matadoren des Meeres, eröffneten eine Ausbildungsstätte für Aspiranten Seelords aus den Philippinen, gleich in Leer-Ostfriesland.

Die taten es im Hafen, nämlich an Bord der ehemaligen Fischereischutzboot Walter Herwig.

Dort an Bord  bildenden sie gleich in Deutschland, die asiatischen Seelords, die nach einigen Wochen Lehrgang, deutsche Schiffsmechanikers  an Bord Deutsche Schiffe, ablösen werden würden.

Ja, in der Tat, so war es.

Nun schreit man wieder nach qualifizierten Fachkräften, die gibt’s sogar und ob es die gibt, es sind nämlich die gleichen, dass man zu seine Zeit entlassen und mit Billigkräften ausgetauscht, hat.

Toll nichts wahr?

Saludos Amigos.

 

 

 

 

 

 


 

19.10.13 08:25


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