* Startseite     * Archiv     * Kontakt     * Abonnieren






Meine Homepage

* Themen
     Seefahrtsepilogen
     Seefahrtsepilogen
     Seefahrtsepilogen


Webnews







WEIHNACHT 2007


 Wie immer, kurz vor Heiligabend, hier in den Katakomben des Seemannsheimes in Bremen, wo wir, die Glorreichen Vierzehn hausen, unterhalten wir uns auch über das Weihnachtsfest.

Um genau zu sein, wir unterhalten uns über so manche Weihnachten, die wir  auf See verbracht haben.

Ein Heiliger Abend auf See ist anders als an Land.

An Bord haben wir auch einen Tannenbaum, unsere Tannenbäume an Bord sind aber aus Plastik.

Wir haben selbstverständlich bunte Lichterketten und wir bekommen auch kleine bescheidene Geschenke.

Meistens sind es ehrenamtlichen Mitarbeiter der Seemannsmission, die an Bord  Weihnachtspakete an die Besatzungen verteilen.

Befreundete Besatzungsmitglieder beschenken sich gegenseitig aus dem Angebot der Bordkantine mit Zigaretten und Rasierwasser.

Der Koch gibt sich an dem Tag, besondere Mühe beim Kochen, und die Messen sind festlich dekoriert.

Am Heiligabend essen wir alle zusammen in der Mannschaftsmesse.

Man tut alles Mögliche, um ein gutes Weihnachtsfest zu feiern, unsere Möglichkeiten sind aber beschränkt und sehr von dem Rhythmus des fahrenden Schiffes reguliert und bestimmt.

Was bei uns an Bord am Heiligen Abend am meistens fehlt, ist das Lachen von Kindern, die mit freudestrahlenden Gesichtern und leuchtenden Augen ihre Geschenke auspacken.

Uns fehlen unsere Familienmitglieder und die Glückwünsche unserer Freunde an Land.

Jedoch gerade auf See und insbesondere dort, wo der Besatzung aus einer bunten Mischung von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen besteht, bewahrheitet sich die Botschaft des Heiligenabends in seiner ganzen Ehrlichkeit und Güte.

Am Heiligen Abend auf See feiern wir keinen Gottesdienst, wir beten noch nicht einmal, wir singen nur ein paar Lieder.

Danach kommt der Koch, der seine Sternstunde erlebt, denn dann wird sein besonderes Weihnachtsmahl gegessen.

Man plaudert mit einem andern, man geht fast sanftmütig und gut miteinander um.

Denn da sitzt der Christ neben dem Muslimen.   
Der kirchenlose Europäer neben dem russischen Orthodoxen.

Der Ungläubige sitzt neben dem gläubigen Asiaten von den Philippinen.

Am Heiligen Abend auf See und nicht nur dann, nicht nur deswegen, offenbart sich immer wieder das oberste Gebot aller Religionen der Welt.

Gloria in Excelsis Deo et in Terra Pax Hominis bone Voluntátis.

Wir Seeleute haben von jeher schon bewiesen, dass es geht.

Wir haben gezeigt, dass es doch möglich ist, für Menschen aus verschiedenen Weltanschauungen und Kulturen mit Toleranz, mit Nachsicht und Verständnis füreinander und in Frieden miteinander auszukommen.

Sogar auf engstem Raum, so wie an Bord eines Schiffes, ist es möglich.

Es geht, man braucht es nur zu wollen.
Es klappt bei uns auf See, warum geht das nicht an Land?

In diesem Sinne aus den Katakomben der ersten Etage des Seemannsheims in Bremen, ein frohes Weinachten und ein gesundes und glücklichem neues Jahr für
Euch alle.


    
Weihnacht 1989 an Bord MS Condor
 
....Jan und ich hatten in der Tiefkühltruhe eine Ente, die auf der Stelle zur Weihnachtgans erkoren wurde, gefunden, und die wollten wir uns, für unser Abendmahl braten.

Nach reifer Überlegung, wie man eine Ente am besten zubereiten soll, kamen Jan und ich zu dem Entschluss, den alten Geier, bevor er im Bachofen brutzelte, erstmal vollzustopfen, aber mit was?

Wir hatten fast gar nichts an Bord, dass unserer Meinung nach, als Weihnachtsgeierfüllung durchgehen könnte.

Nun standen wir da mit unserem Talent, mit dem noch gefrorene Geier in einer Plastikschüssel im Waschbecken, mit Luwala, unsere Bord Hundin, die vor der Kombüsentür Wache hielt und den Geier nicht für eine Sekunde aus den Augen ließ, und wussten nicht weiter.

„Zu erst müssen wir, von all den Dingen, was als Füllung in Betracht kommen könnten, Inventar machen,“ schlug Jan vor.

Wo nichts ist, kann man bekanntlich nichts machen, aber dann hatten wir doch etwas im Kühlschrank gefunden, womit wir glaubten, eine vernünftige Entenfüllung, zusammenschustern zu können. 

Wir hatten: Noch einen guten halben Liter dicke Spaghetti Bolognese Soße, ein halbes Pfund gekochten Reis, aus dem Nasi goren von neulich und etwas geräucherten Speck, sonst ichts.

„Das muss reichen, was wir hier haben, ist besser als gar nichts,“ dekretierte, Jan der Bootsmann, mit fachmännischem Blick.

Der Geier wurde von mir aus seiner Plastikfolie befreit, in einen Brattopf gesetzt und sofort in den Bachofen für eine Weile zum Auftauen geschoben.

Währenddessen hatte Jan die Spaghetti Soße und den Reis vermengt und war dabei, ein gutes Pfund geräucherten Speck klein zu würfeln.

Während dessen, unseren Bord Hündin, die Luwala, eine drei jährigen Mischung aus, Mastino Napoletano und Rot Weiler,  mit guten Vierzig Kilo Gewicht,  schob immer noch, an unserem stillen und munteren Treiben sehr interessiert, vor der Kombüsentür Wache.

Für die Füllung, zerhackte ich noch eine große Zwiebel klein und Jan mischte alles zu einem schönen Klumpen zusammen.

„Falls das zu viel sein sollte und nicht alles in dem Geier hineinpasst, können wir den Rest Luwala geben,“ lies Jan, als er seine Weihnachtsgans-Füllung mit kritischem Blick betrachtete, mich wissen.

 Danach nahm er die Plastikschüssel, wo der Geier vorher gelegen hatte, wusch es kurz, knallte der Klumpen dorthin, versalzte, verpfefferte und vermengte das Ganze noch einmal, und legte es in den Kühlschrank.

Wir wollten uns grade frischen Kaffee zubereiten, als jemand von Land aus, nach uns rief.

Es war ein Mitarbeiter des Hafenmeisters, der uns Bescheid sagen wollte, dass am dem Abend eine besonders niedrige und hohe Tidenhub zu erwarten war.

Er bat uns auf unsere Leinen aufzupassen, danach wünschte uns der Mann ein frohes Weihnachtsfest und zog weiter. 

Zu der Zeit hatten wir fast Hochwasser, unsere Leinen vor und achtern waren in Ordnung, das Schiff lag gut an der Pier, zwar etwas weg davon, aber da wir keinen Besuch zu erwarten hatten, ließen wir es so, und zogen die Leine, auch in Erwartung des abendlichen Niedrigwassers, nicht stramm.

„Wir haben weder einen Weihnachtsbaum noch sonst was,“ bemerkte ich, als wir kurz danach, in der Messe beim Kaffee saßen.

„Ich glaube, dass ich, gleich losgehe, und besorge uns etwas Festliches, womit wir uns heute Abend die Messe schmücken können.“

"Das ist gar keine schlechte Idee Meister, aber was wollen wir zu Mittag essen?“

„Ich habe keinen Hunger Jan.“

„Dann habe ich auch keinen Kohldampf.“
„Soll ich uns doch Fisch and Chips von Land mitbringen?“

„Menschenskind Meister ja, warum denn nicht? Das habe ich seit einer Ewigkeit schon nicht mehr gegessen.“

„OK dann, ich geh gleich los und bin in maximal zwei Stunden wieder zurück an Bord,“ versprach ich.

Und so kam es auch.

Bei Woolworth kaufte ich uns einen kleinen Weihnachtsbaum aus Plastik, einem kleinen Adventskranz und ein paar Pfund Knabberzeug, einige Billigvideos kamen noch dazu.

Beim Metzger besorgte ich auch einen riesigen Knochen für Luwala.

Beim Bäcker eine Sahnetorte und frisches Brot und beim Inder um die Ecke, Fisch and Chips.

So bepackt war ich wie versprochen kaum zwei Stunden später an Bord, wo Jan mit dem Geier im Gange war.

Er hatte sich wirklich Mühe gegeben.

Der gesamten Füllung war in dem Vogel verschwunden, und als ich in die Kombüse kam, war er grade dabei, mit einen Segeltuch Nähnadel und Garn, dem Geierarsch fachmännisch und gekonnt, dicht zunähen.

Danach so gegen sechs Uhr verschwand unser so zubereiteter Weihnachtsbraten in dem Ofen und die alte Sau hielt immer noch stramm und neugierig, vor der Kombüse Wache.

Jan hatte auch eine Dose Rotkohl aufgemacht, er wollte uns noch dazu Stampfkartoffel, zubereiten, zuerst aber, bevor alles kalt wurde, aßen wir unsern Fisch and Chips, und Luwala bekam ihren Riesen-Knochen verpasst.

Nach dem Essen begab sich Jan wieder in die Kombüse und ich gab mir Mühe unsere Messe festlich zu gestalten.

In der Putzlappenkiste hatte ich vor Kurzem eine fast neue bunte Tischdecke gesehen und die holte ich mir auch, es hatte zwar in der Mitte ein Loch, aber da setzte ich dem Adventkranz drauf.

Den kleinen Weihnachtsbaum setze ich auf den Fernseher und schmückte es mit Lametta und paar bunten Kügelchen.

Eine richtige Weihnacht Dekoration hatten wir zwar nicht, aber als ich fertig war, sah die Messe, doch recht niedlich und festlich aus.

Wir hatten, um unseren Weihnachtsabend einigermaßen menschlich zu gestalten, alles Mögliche getan und so während wir nun in der Messe bei einem Tropfen guten Wein, den ich vorsorglich ebenfalls in der Stadt ergattert hatte, auf unseren Braten warteten, schauten wir uns eine der Videos an, die ich bei Woolworth gekauft hatte.

Der Geier war gegen einundzwanzig Uhr gar, denn unser Ofen war nicht grade der Beste und darum hatte es so lange gedauert.

Jan hatte unseren Weihnachtsbraten aus dem Ofen geholt und behutsam, fast mit Ehrfurcht, auf einen ovalen Stahlplatte gelegt.

Er wollte grade der Geier mit Rotkohl, dem vielversprechenden Soße und dem Kartoffelpüree garnieren, als die Schiffsleinen laut zu knattern anfingen.

„Scheiße, Meister wir haben die Leinen vergessen,“ rief Jan alarmiert aus.

Wie auf Kommando, um unsere veralteten Festmacher leinen zu retten, sprinten wir los an Deck.
 
Zuerst fierten wir den achtern Leinen etwas ab, danach gingen wir nach vorne und taten dort dasselbe, mit den restlichen, Vorderen leinen.

Dort auf der Back, bevor wir wieder nach Achtern gingen, zündeten wir uns eine Zigarette an und schauten uns in der Kälte des Abends, ein bisschen um.

Von den Schiffen aus sah die Stadt wie ausgestorben aus, da führ kein Auto, kein Mensch war weit und breit zu sehen.

Wären die bunten Lichter, die fast vor jedem Fenster blinkten nicht gewesen, wir hätten sagen können, dass wir in einer Geisterstadt gelandet waren.

Grade diese Lichter aber, das hinten den Fenstern leuchteten, erinnerten uns daran, dass dem Abend ein ganz besonderer Abend war.

In der schweigenden Ergriffenheit unsere Gefühle standen wir, von Gott und Mensch verlassenen Relikten der christlichen Seefahrt, beide da auf der Back der Condor und genossen in der tiefen Demut, die Stille des Heiligen abends.

 Schweigend und rauchend sahen wir an der anderen Seite des Hafens die bunten Lichter hinter den Fenstern der umliegenden Häuser an, und dachten fern.


„Wo zum Teufel ist die Luwala Jan?“ Fragte ich auf einmal wie vom Blitz getroffen.

„Wie bitte?“


„Das Miststück, Jan, wo ist sie?“ fragte ich noch einmal, und ich rief nach ihr.

Toter Stille!

Die alte Sau dass normalerweise, sobald ich sie rief, besonders in der Dunkelheit, um mir klar zu machen, dass sie doch bei mir war, mich mit ihrer Schnauze am Schenkel schubste, war nicht da.

„Jan, die alte Sau die mampft uns dem Geier weg.“ 

„Dann werde ich heute Nacht zum Koreaner,“ knurrte Jan und sprintete nach achtern.
„Bloß das nicht,“ dachte ich, als ich hinter ihm herlief.

Dabei war ich mir noch nicht im klaren, ob ich Jan als Koreaner oder die Luwala als Geier Diebin, mit dem „bloß das nicht“ meinte, ich lief also Jan hinterher und hoffte nur Gutes.

Scheiße! Die alte Sau war nicht vor der Kombüse und der Geier war auch weg!

Ich rief nach ihr, Jan rief nach ihr, nichts rührte sich.

Die teuflische Diebin war mit dem Geier auf Tauchstation gegangen und ließ sich von unseren Rufen nicht beeindrucken.

„Könnte es sein, dass sie mit ihrer Beute bei dir in der Bude ist, Meister?„

„Nein, die kommt zu mir, nur zum Schlafen, Jan, die bringt kein essen mit. Sie hat aber unter der Treppe zur Brücke am Bootsdeck ihren geheimen Schlupfwinkel. Die hat sich bestimmt dorthin verkrochen.“

So war es auch.

Die feine Dame hatte sich mit unserem Weihnachtsbraten unter der Treppe zur Brücke verschanzt und schien von unserem plötzlichen Erscheinen, erstmal gar nicht beeindruckt zu sein.

Sie lag da, auf dem kalten Deck, dem noch warmen Geier zwischen ihren Vorderpfoten fest im Griff, und tat so, als ob wir gar nicht da gewesen wären.

Die alte Sau tat nur so, den sie peilte uns beiden, während sie genüsslich, an Geiers Arsch, und genau dort wo die warme Füllung aus Spaghetti Bolognese Soße, Reis,Geräuchertspeck und Zwiebel, langsam auslief, schnupperte, mit sehr wachsamen Augen, genau an.

Sie stand erst auf, als wir der für uns normal Sterbliche unsichtbaren Sicherheitsabstand, dass jedes Raubtier auf dieser Welt hat, überschritten.

Auch einen verfluchten Straßen Kötern, auch eine gemeine, eine miese, eine hinterhältige Hündin, wie Luwala nun Mal ist, hatte so ein, für uns unsichtbares unmittelbares Grenzrevier.
Und als wir dies brachen, stand sie auf.

Der Geier zwischen ihre Pfoten dampfte noch etwas, als sie aufstand.

Sie legte ihre Schnauze einige Millimeter von Geiers Arsch entfernt und schaute uns, leise aber unmissverständlich knurrend, an.

„Rotkohl mit Stampfkartoffeln und Spiegeleiern soll auch gut sein, Meister,“ beheilte sich Jan, zwar kleinlaut aber bestimmt zu sagen.

Ich wollte natürlich mich sofort auf die Alte Sau stürzen und ihr dem Arsch aufzureißen, ich ließ es aber sein.

„Was mir am meistens wurmt, Jan, ist das dämliche Grinsen an ihr, die alte Sau, sie lacht uns förmlich aus.“

Es war in der Tat wahrhaftig so, die Luwala mit ihrem dämlichen Grinsen lachte uns einstudiert und unverschämt knurrend, einfach aus.

„Sie hat dem ganzen Nachmittag darauf gewartet, dass wir aus der Kombüse gehen, um sich der Geier zu schnappe, das war genau einstudiert und geplant,“ bemerkte Jan, als Luwala, uns, immer noch unverschämt grinsend, fast belustigt, anknurrte.
Sie wusste, dass sie die Schlacht um den Weihnachtsgeier gewonnen hatte, und sie ließ uns, mit ihrer dämlichen Kampfeinstellung, ihrem Grinsen und ihren dröhnen, unmissverständlich wissen, dass sie auf gar keinen Fall, ohne einen handfesten Streit bereit war, den Geier wieder herzugeben und das wir uns lieber hätten verdrucken sollen.

Wir zogen uns grade einen halben Meter zurück.


Die Diebin legte sich wieder hin und fing, uns beide immer noch scharf im Visier haltend, mit wachsender Begeisterung dem Scheiß gefüllten und gebratenen Scheißgeier, am Arsche zu lecken.

„Zum Glück habe ich ein paar Karbonaden im Kühlschrank. Es hat keinen Sinn. Frohe Weihnachten du alte Sau. Komm Meister, wir haben Hunger,“ sagte Jan und ging nach unten in die Kombüse.

„Komm du bloß heute Nacht in meine Bude, du mieses Stück,“ drohte ich mit erhobenem Zeigefinger.

Von wegen! Die alte Sau lies sich nicht von mir beirren, sie schlürfte an Geiers Arsch, sicher gewonnen zu haben, frohen Gemütes, genüsslich weiter und beachtete mich überhaupt nicht mehr.

In der Kombüse fand ich einen halb fluchenden, halb lachenden Jan, der grade dabei war, vier Karbonaden in die Pfanne zu hauen, und ich lachte und fluchte, halb belustigt und halb sauer auf Luwala, mit ihm munter mit. 

Unsere Kleine tauchte so eine halbe Stunde später wieder bei uns auf.

Zuerst schaute sie nur mit dem Kopf vorsichtig die Lage peilend in die Messe herein, wir waren auch mit unserem Weihnachtsmahl auch fertig.
Während wir in aller Ruhe beim Wein eine Zigarette rauchten, taten wir so, als ob sie gar nicht da wäre, und wir schauten, ohne sie zu beachten, weiter fern.

Sie wollte zu uns in die Messe, das war uns klar. Luwala hatte sehr gut diniert und draußen war kalt, bei uns in der Messe aber schön warm und sie hatte aber auch ihre Fänge. weit offen.

Sie hatte also Durst und wollte trinken.
 Klar, dass sie Durst hatte, dem Scheiß Geier war gut gewürzt und gebraten gewesen, klar das die alte Sau Durst hatte.

So gab ich ihr zu trinken, als sie aber mit mir schmusen wollte, schob ich sie schroff beiseite und befahl sie nach oben.

Sie ging ganz ruhig, auf die Schnelle tapste sie die Treppen hoch und ging, nachdem sie mir von oben aus noch einmal angegrinst hatte, in die Wärme meiner Kammer schlafen.

Später, als ich auch kurz nach Mitternacht schlafen ging, lag sie auf meinem Sofa und schmunzelte, immer noch, vor sich hin, unverschämt grinsend, im Schlaf.

Am nächsten Morgen schauten Jan und ich neugierig unter der Treppe zur Brücke nach.


Sie hatte alles weggeputzt, nichts lag vom Geier mehr da, sogar den Reis und der Zwiebel, hatte sie aufgegessen, die alten Sau!
 
 
 
 
 
 
 

3.12.07 20:36


Werbung





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung